Nachbehandlung
Orthopädische Praxis

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Ab dem 2. Tag nach dem Einbau einer Knie- oder Hüft-Endoprothese soll der Patient das operierte Bein voll belasten. Für einen Zeitraum von 5 Wochen werden zur Sicherheit Unterarmgehstützen verwendet.

Ebenfalls für ca. 5 Wochen erfolgt eine Thromboseprophylaxe in Form von Tabletten oder Spritzen, bis zur vollen Mobilisierung.

Die weitere Behandlung erfolgt, in Absprache mit dem Patienten bzw. der Krankenkasse, stationär in einer Reha-Klinik, ambulant in einem Reha-Zentrum oder bei einem Physiotherapeuten in dessen Praxis.

Nach dem Einbau einer Schulter-Endoprothese wird der Patient nach Hause entlassen und durch einen Therapeuten ambulant betreut. Erst ca. 5 Wochen postoperativ wird die Heilung der Weichteilstrukturen beurteilt und über eine notwendige ambulante oder stationäre Nachbehandlung in einer Reha-Klinik entschieden.

Bei normalem Verlauf stellen sich alle Patienten 5-6 Wochen postoperativ in meiner Praxis zur Kontrolle des klinischen und radiologischen Befundes vor. Erfahrungsgemäß wird an diesem Tag, bei gut sitzender Prothese, die Verwendung von Gehstützen komplett abgesetzt. Auch die Thromboseprophylaxe wird beendet. Falls notwendig erhalten die Patienten weiterhin eine ambulante krankengymnastische Behandlung zur Verbesserung der Funktion des Gelenkes.

Der Patient stellt sich routinemäßig sechs Monate postoperativ zur klinischen Kontrolle sowie ein Jahr nach durchgeführter Operation zur klinischen und radiologischen Befundkontrolle in meiner Praxis vor.


UPDATE 01.2014: Detaillierte Informationen zu Knie-, Hüft- und Schulterendoprothesen

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