Präoperativ
Orthopädische Praxis

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Der erste Schritt ist die Konsultation des Hausarztes bzw. des einweisenden Orthopäden. Bei der Vorstellung in meiner Praxis wird anschließend, nach Feststellung der Notwendigkeit einer Operation, ein ausführliches Aufklärungsgespräch mit dem Patienten und seiner Familie durchgeführt. Es wird auch das Prothesenmodell bzw. die Art der Verankerung der Prothese (zementfrei oder zementiert) mit dem Patienten besprochen.

Im Rahmen der präoperativen Vorbereitung in meiner Praxis und insbesondere später im Gespräch mit dem Anästhesisten (Narkosearzt) wird die Narkoseart besprochen. Die Operation kann in Vollnarkose bzw. sogenannter Rückenmarksnarkose oder unter Verwendung eines sogenannten Blocks für bestimmte Nerven im Bein- oder Schulterbereich durchgeführt werden. Das letztgenannte Verfahren ist mit einer oberflächlichen Vollnarkose kombinierbar. Der Patient wird in die Auswahl des Narkoseverfahrens miteinbezogen.

In der Regel wird der Patient vor der Implantation einer Knie-, Hüft- oder Schulterprothese einen Tag präoperativ stationär im Herz-Jesu Krankenhaus Dernbach aufgenommen. Es besteht eine gute Kooperation mit den Anästhesisten (Chefärzte Dres. Wechsung und Lerchen). Das Krankenhaus besitzt eine große Intensivstation mit permanentem anästhesiologischem Dienst. Im Krankenhaus befindet sich auch eine kardiologische Abteilung, sowie eine Dialysestation. Dies ist bei der operative Behandlung von älteren oder multimorbiden Patienten von erheblicher Bedeutung.


UPDATE 01.2014: Detaillierte Informationen zu Knie-, Hüft- und Schulterendoprothesen

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